Presse
Pressemitteilung Göppingen 2011:Gaukler, Händler und Bettler besetzen den Stauferpark zu Göppingen Stauferspektakel: Von Himmelfahrt bis Sonntag wird die Zeit im Stauferpark zurückgedreht. Händler bieten ihre Ware feil, Rittergruppen kreuzen die Lanzen, Schwein am Spieß und Met sorgen fürs leibliche Wohl. Von Donnerstag bis Sonntag besetzen Mägde, Handwerker, Gaukler und Knappen den Stauferpark. Es herrscht rege Geschäftigkeit, wenn die Gesellen ihre Holzwaren schnitzen, Frauen in mittelalterlichen Tuniken Körbe flechten und die Krämerinnen Teemischungen und Webwaren zum Kauf anbieten. Dazwischen schnorrt ein zerlumpter Bettler um Almosen, ein mächtiger schwarzer Recke schmiedet weißglühendes Eisen zu Werkzeugen und die Musikanten stimmen an zum Minnegesang. Mit originalen sowie nachgebauten historischen Instrumenten erwecken die Musikanten schon am Vormittag den Markt zum Leben, die Gaukler sind mittelalterliche Bauern, Witwen, Huren oder Edelleut. Den Appetit können hungrige Gäste an Tavernen und Schenken rund um den Marktplatz stillen. Teigfladen, Spansau und Würzknollen sind die Grundlage für das süffige Klosterbraunbier und den mundenden Honigwein von anno dazumal. Die Grundzutaten sind die einfachen Speisen des Mittelalters und werden nach alte Rezepturen zubereitet. Selbst das Geschirr passt zum historischen Ambiente: Die Teller und Becher sind aus Ton, das Besteck aus Holz und kompostierbar. Die Besucher können sich fast überall beteiligen, Handwerker führen ein in ihr Metier, und Spiele und das handbetriebene Kinderkarussell locken zum mitmachen. Volkstümliche
Gesänge sind zu
hören und die
Haudegen der
Gruppe ‚Ritter
der schwarzen
Lanze’ liefern
sich brachiale
Duelle, die an
die Brutalität
des finsteren
Mittelalters
erinnern. Reinhard Segatz |
Pressemitteilung Reutlingen 2011:Gaukler, Händler und Bettler besetzen den Volkspark zu Reutlingen Stauferspektakel: Von Freitag bis Sonntag wird die Zeit im Volkspark neben der Pomologie zurückgedreht. Händler bieten ihre Ware feil, Rittergruppen kreuzen die Lanzen, Schwein am Spieß und Met sorgen fürs leibliche Wohl. Von Freitag bis Sonntag besetzen Mägde, Handwerker, Gaukler und Knappen den Volkspark. Es herrscht rege Geschäftigkeit, wenn die Gesellen ihre Holzwaren schnitzen, Frauen in mittelalterlichen Tuniken Körbe flechten und die Krämerinnen Teemischungen und Webwaren zum Kauf anbieten. Dazwischen schnorrt ein zerlumpter Bettler um Almosen, ein mächtiger schwarzer Recke schmiedet weißglühendes Eisen zu Werkzeugen und die Musikanten stimmen an zum Minnegesang. Mit originalen sowie nachgebauten historischen Instrumenten erwecken die Musikanten schon am Vormittag den Markt zum Leben, die Gaukler sind mittelalterliche Bauern, Witwen, Huren oder Edelleut. Den Appetit können hungrige Gäste an Tavernen und Schenken rund um den ‚Marktplatz’ stillen. Teigfladen, Spansau und Würzknollen sind die Grundlage für das süffige Klosterbraunbier und den mundenden Honigwein von anno dazumal. Die Grundzutaten sind die einfachen Speisen des Mittelalters und werden nach alte Rezepturen zubereitet. Selbst das Geschirr passt zum historischen Ambiente: Die Teller und Becher sind aus Ton, das Besteck aus Holz und kompostierbar. Die Besucher können sich fast überall beteiligen, Handwerker führen ein in ihr Metier, und Spiele und das handbetriebene Kinderkarussell locken zum mitmachen. Volkstümliche
Gesänge sind zu
hören und die
Haudegen der
Gruppe
‚Dreschflegel’
liefern sich
brachiale
Duelle, die an
die Brutalität
des finsteren
Mittelalters
erinnern. Reinhard Segatz |














